KWP saniert weitere Häuser

Das KWP investiert laufend in Infrastruktur und Ausstattung. Jetzt werden drei weitere Häuser generalsaniert.

Mit dem aktuellen Beschluss des KWP-Vorstands unter dem Vorsitz der amtsführenden Stadträtin Sandra Frauenberger werden die Sanierungsanstrengungen im Kuratorium Wiener Pensionisten-Wohnhäuser in den nächsten Jahren weitergeführt. Die Großprojekte: die Modernisierung der Häuser Schmelz und Haidehof, bereits im Laufen ist der Umbau des Hauses Penzing. Der Umbau des Hauses Schmelz beginnt 2019. Die Investitionskosten betragen für das 1975 erbaute Haus in Rudolfsheim-Fünfhaus 30 Millionen Euro. Das Haus Haidehof in Simmering aus dem Jahre 1972 wird ab 2021 generalsaniert. Kosten: 25 Millionen Euro. Die Grundlage für die Weiterführung der Modernisierungen der Häuser zum Leben ist das Wiener Strategiekonzept Pflege und Betreuung 2030.

Zeitgemäße Infrastruktur und Ausstattung sind eine wichtige Voraussetzung für die professionelle SeniorInnenbetreuung. Mit dem eingeschlagenen Weg des KWP können die Wiener Seniorinnen und Senioren sicher sein, dass sie in den Häusern zum Leben Pflege und Betreuung von hoher Qualität erhalten, wenn sie sie brauchen. Gleichzeitig kommen unsere Maßnahmen der Wiener Wirtschaft zugute und sichern wertvolle Arbeitsplätze“, begründet Stadträtin für Soziales, Gesundheit und Frauen, Sandra Frauenberger die Entscheidung.

KWP-Geschäftsführerin Gabriele Graumann zeigt sich über das Votum erfreut: „Ich bedanke mich bei unserer amtsführenden Stadträtin und dem KWP-Vorstand für das große Vertrauen in unsere zukunftsweisende Investitionsprojekte."

Umbau Haus Penzing auf Schiene
Den Anfang der Bauinvestitionen im Rahmen des Strategiekonzepts 2030 macht in diesem Sommer das 1974 eröffnete Haus Penzing (siehe Bild). Bauzeit beträgt etwa 1,5 Jahre. Für die Sanierung sind rund 27 Millionen Euro veranschlagt.

Moderne Funktionalität
Die architektonischen und innenarchitektonischen Konzepte des KWP erfüllen einerseits die komplexen und speziellen Anforderungen und Bedürfnisse des Wohnens im Alter, andererseits fließen moderne Architekturansätze ein. Das KWP zeigt mit seinen modernisierten Häusern, dass es möglich ist, die vielfältigen Pflege- und Betreuungsanforderungen und zeitgemäßes Design unter einen Hut zu bringen bzw. Ästhetik und Funktionalität zu vereinen. Zwischen 2012 und 2016 hat das KWP bereits in sechs Großprojekte rund 210 Millionen Euro investiert.

Alles zum Thema Investitionen im KWP lesen Sie übrigens im Geschäftsbericht 2016.