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Schwester Immerda

Die Wohnung die AUF MICH aufpasst: Sturzgefährdet, pflegebedürftig und trotzdem zu Hause alleine leben - mit neuen Technologien ist das für SeniorInnen in Zukunft möglich. 

Machen Sie sich selbst ein Bild von 'Schwester Immerda' - die Wohnung die AUF MICH aufpasst. 

Montag, Dienstag und Donnerstag: 10:00 - 19:00 Uhr 

Haus Mariahilf, Loquaiplatz 5, 1060 Wien 

Anmeldung: 0676 83 250 200 oder schwester-immerda@kwp.at

So kann jeder individuell auf seine Gewohnheiten, Bedürfnisse und Krankheiten - zu Hause oder auch in PensionistInnen-Wohnhäusern - mit dieser Technik unterstützt werden. 

Die Zahl der älteren Menschen steigt konitnuierlich. Immer mehr alte Menschen wohnen alleine. Diese Veränderung ist eine enorme Herausforderung für die Gesellschaft und für die Pflege. Als Markt- und Themenführer stellen wir uns dieser Herausforderung schon lange. Mit der Wohnung "Schwester Immerda" stellen wir nun die Weichen, um innovative Lösungen der Zukunft schon jetzt angreifbar zu machen und ermöglichen Interessenten sich mit den Technologien hautnah auseinanderzusetzen. 

 


Klicken Sie sich durch eine Auswahl der Ambient Assisted Living-Technologien: 

Spezielle Uhren

Diese speziellen Uhren haben unterschiedliche Funktionen, die Gesundheit und Sicherheit unterstützen.

Sturzerkennung mit Beschleunigungssensor: Die Uhr erkennt, wenn jemand hinfällt, und schickt einen Alarm los. Eine Inaktivitätserkennung schickt wiederum einen Alarm, sollte sich die Person untertags für längere Zeit nicht bewegen. Bei GPS oder Geo-Fencing enthält die Uhr einen GPS-Sensor durch den die Möglichkeit besteht einen Umkreis von einem Punkt zu definieren. Verlässt die Person diese Zone, erfolgt eine Alarmierung. Interessant für Zu & Angehörigen von Menschen mit demenziellen Erkrankungen. 

Licht mit Bewegungserkennung

Hilft der Orientierung, beispielsweise durch ein LED-Band an der Bettseite - wenn man sich in der Nacht aufsetzt, geht dieses Licht an und vermindert die Sturzgefahr von älteren Personen. 

Funklichtschalter

Siehst zwar aus wie ein ganz normaler Lichtschalter, funktioniert aber ohne Kabel. Damit kann man ihn ganz einfach mit sich herumtragen und ihn zum Beispiel in der Nacht neben das Bett legen. 

Öffnungsmelder für Türen

Ein Sensor erkennt, ob ein Fenster, eine Türe oder der Kühlschrank geöffnet ist. Es kann festgelegt werden, nach welchen Kriterien eine Alarmierung erfolgt. Beispiel: wird die Kühlschranktür für 24 Stunden nicht geöffnet, wird ein Zu oder Angehöriger verständigt. 

Smarte Matratzenauflage

Sie erkennt, wenn sich jemand länger nicht bewegt. Außerdem wird auch ein Alarm ausgelöst, wenn der Feuchtsensor anschlägt. 

Intelligentes Schließsystem

Dieses wird an die Tür ohne Bohren angebracht, das alte Schloss bleibt erhalten. Es kann mit einem Handy geöffnet werden. Es gibt verschiedenste Varianten: Die Tür wird automatisch entriegelt, wenn man sich ihr nähert, oder um z.B. 22:00 Uhr automatisch zugesperrt wird. 

Tablet

Notruf: Mit Tippen auf ein Icon wird die Alarmierungskette ausgelöst. Erinnerung an Medikamenteneinnahmen. Das Tablet spricht die erinnerung, mit Wiederholung z.B. alle fünf Minuten, bis sie aktiv ausgeschaltet wird.

Der digitale Türspion unterscheidet sich vom normalen Türspion durch die eingebaute Kamera (von außen nicht erkennbar). Sollte jemand klingeln, erscheint das Bild automatisch auf dem Tablet.  

Messung und Übertragung von Vitalwerten: Die Waage, Blutdruck und Blutzuckermesser werden normal verwendet, die Daten werden aber automatisch gespeichert und von medizinischem Fachpersonal gecheckt. Gibt es Unregelmäßigkeiten, werden Schritte unternommen - Nachricht an den Betroffenen, medizinische Abklärung. 


 

Jetzt testen! 

"Diese elektronischen und digitalen 'Helferlein' können ab sofort in der Schauwohnung begutatchtet und getestet werden. Unser neuer Service richtet sich sowohl an BewohnerInnen unserer Häuser, als auch an Menschen 60plus, die daheim wohnen. Aber auch an besorgte Zu & Angehörige, die sich über digitale Möglichkeiten für SeniorInnen informieren wollen. 

Sie dient dazu, die Einfachheit in der Anwendung zu demonstrieren und zu erfahren, was man sich konkret von einer solchen Lösung erwarten kann. Durch die persönliche Begleitung eines Mitarbeiters können auftauchende Fragen sofort beantwortet werden", erklärt Petra Bittgen, Abteilungsleiterin Digitale Entwicklungen im KWP. 

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